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Tagesablauf

Hallo mein Name ist Marla und ich bin eine Wimmelburgerin. Meine besten Freunde Snow und Anton sind auch dabei und gemeinsam möchten wir euch unseren KiTa-Alltag zeigen.

Ab 7.00 Uhr wird der Frühdienst für angemeldete Kinder angeboten. Das bedeutet unsere ersten Freunde kommen und spielen mit uns. Gemeinsam starten wir in den Tag. Wenn der erste kleine Hunger kommt – gibt es einen leckeren Obst – Gemüseteller, die ersten Spiele des Tages werden ausgeräumt, Kuscheleinheiten verteilt, Vorleserunden veranstaltet … also alles was das Herz begehrt.

In der Garderobe haben wir jeder ein eigenes Fach. Da warten unsere Hausschuhe immer auf uns bis wir endlich wieder in der Wimmelburg sind. Für Mama und Papa hängen dort immer so lustige Zettel, und auch ein Foto von mir steht immer - damit ich weiß, dass das mein Platz ist.

Zwischen 8.00 und 9.00 Uhr wird unsere Wimmelburg-Familie komplett - da kommen dann die restlichen Kinder. Sie kommen an, kuscheln noch eine Runde mit Mama und Papa oder zeigen 

ihnen wie hoch sie schon einen Turm bauen können. Nach dem Verabschieden können wir noch so lange spielen bis um kurz vor 9 Uhr das Aufräumsignal ertönt – was bedeutet - wir alle räumen auf und gleich beginnt der Morgenkreis. 

9.00 Uhr beginnt er dann – Juchu* Wir begrüßen uns, zählen nach ob alle da sind, singen, spielen und lachen. Und das alles noch vor dem Frühstück – ich sag euch – das würde euch auch gefallen.

Der Tischdienst – das sind jede Woche zwei andere Kinder - geht dann schonmal nach unten und deckt für alle den Tisch, holt das Essen aus der Küche, zählt die Lätzchen ab und bereitet alles für uns vor. 

Dann ist es soweit – wenn der Tischdienst uns sagt: „Wir sind feeertig“ – gehen wir zu unserem gemeinsamen Frühstück.

Wir belegen uns selbst die Brote, entscheiden allein ob wir Käse oder Wurst nehmen und müssen auch mal kurz warten- wenn der Tischnachbar gerade die Müslipackung hat- bis man an der Reihe ist. 

Letztens hat Anton versucht das Müsli mit einer Gabel zu essen *kicher* das hat gar nicht gut funktioniert. Ich habe ihm dann gesagt das es mit einem Löffel leichter ist – das hat er dann auch versucht und es hat geklappt. Ich helfe gerne meinen Freunden. Wenn wir fertig mit dem Frühstück sind, räumt jeder sein Geschirr ab und gut gestärkt – erobern wir den Tag. 

Eins kann ich euch sagen – bei uns ist immer etwas los! 

Kurz vor 12.00 Uhr heißt es dann wieder Aufräumen und wir treffen uns zum Mittagskreis. Während der Tischdienst wieder fleißig ist, ölen wir nochmal unsere Stimmbänder für unsere Lieblingslieder oder finden heraus wieviel lustige Namen doch jeder Einzelne unserer Finger hat. GEMEINSAM beenden wir einen aufregenden Vormittag und freuen uns auf das Mittagessen.

Auch zum Mittag sind uns Rituale wichtig und so beginnen wir wie immer mit dem Tischspruch. 

Und genau wie beim Frühstück sind wir auch hier selbstbestimmt und können durch ausprobieren lernen. Letztens gab es Erbsen – die mag ich gar nicht gerne essen. Snow sagt Erbsen sind ihr Lieblingsessen, vielleicht probiere ich das nächste Mal ja doch eine Erbse … aber nur 1! 

Nach dem Mittag – ist Schlafenszeit. 

Hier ist meine eigene Schlafkiste – da kommen meine Sachen rein, während ich ins Bett husche und von den nächsten Abenteuern mit meinen Freunden träume. 

Ich habe natürlich auch im Schlafraum meine eigene Matratze mit meinem eigenen Schlafzeug. Darin kuschle ich mich ein und Hopsi mein Kuscheltier von Mama habe ich auch immer dabei. 

Wenn ich mal nicht schlafen kann – wird etwas Schönes gesummt oder mit mir wird noch eine Weile gekuschelt – meist schlafe ich dann doch noch ein. Ist das aber mal nicht der Fall und ich kann einfach nicht einschlafen, dann darf ich wieder aufstehen und spielen gehen. Dabei muss ich zwar gaaaanz leise sein aber das ist ja auch klar – die anderen Kinder schlafen ja auch noch.

Wenn wir dann alle wieder wach werden – geht eine neue Runde spielen, lachen, Spaß haben los. Wir können die „Teezeit“, die es jeden Tag gibt, knabbern, uns unsere Portfolios anschauen, malen, kneten, in den Garten gehen oder in Ruhe ein Puzzle machen.

Auch hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt – bis es dann irgendwann heißt „Maaarlaaaa du bist abgeholt!“ Mama hat gesagt heute holt mich Oma ab – ich freu mich schon ganz doll. Vielleicht nimmt sie sich noch einen frischen leckeren Kaffee vom Elterncafé, quatscht mit den anderen Eltern und Erziehern, dann kann ich noch ein bisschen mit meinen Freunden spielen.

Oder ich zeige ihr mein Bild was ich heute gemalt habe, das ist ein Geschenk für Opa. Je nach Anmeldung ist dann aber 15.00/16.00 Uhr oder auch 17.00 Uhr (angemeldeter Spätdienst) Schluss und ich sage Tschüss zu meinen Freunden und der Wimmelburg.